
In der Nacht vom 6. auf den 7. September startete Russland den größten Luftangriff seit Beginn der großangelegten Invasion gegen die Ukraine und setzte dabei 805 Shahed-Angriffsdrohnen und Täuschdrohnen sowie Marschflugkörper und ballistische Raketen ein.
Laut dem Generalstab der Streitkräfte der Ukraine umfasste der Angriff 9 Iskander-K-Marschflugkörper und 4 Iskander-M/KN-23 ballistische Raketen, die aus verschiedenen Richtungen vom russischen Territorium und der besetzten Krim gestartet wurden.
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Die ukrainischen Streitkräfte gaben an, 747 Shahed- und Täuschdrohnen sowie 4 Iskander-K-Marschflugkörper abgefangen zu haben.
In 37 Ortschaften wurden Einschläge von Raketen und Drohnen registriert, während in 8 Regionen Trümmer abgeschossener Fluggeräte niederfielen.
Zu den betroffenen Städten gehörten Kyjiw, Charkiw, Odessa, Sumy, Krywyj Rih, Dnipro, Krementschuk, Schytomyr und Starokostjantyniw.

Bislang hatte der größte Angriff am 9. Juli stattgefunden, als Russland 741 Drohnen und Raketen gegen verschiedene Ziele im Land eingesetzt hatte.
Polen in Alarmbereitschaft
Während des Angriffs verletzte eine der russischen Drohnen den polnischen Luftraum, bevor sie verschwand. Als Reaktion aktivierte Warschau alle Luftverteidigungsprotokolle.
Laut dem Operativen Kommando der Streitkräfte Polens wurden polnische und alliierte Flugzeuge alarmiert, während Luftverteidigungs- und Radarsysteme auf höchste Alarmbereitschaft gebracht wurden.
„Um die Sicherheit des polnischen Luftraums zu gewährleisten, wurden alle notwendigen Verfahren aktiviert“, teilte das Kommando mit.
Kurz darauf wurde das Ende der Operation bekannt gegeben: „Der Einsatz der polnischen und alliierten Luftstreitkräfte in unserem Luftraum ist beendet, nachdem die Angriffe der Russischen Föderation auf Ziele in der Ukraine eingestellt wurden. Wir danken @NATO_AIRCOM und den Königlich Niederländischen Luftstreitkräften (@Kon_Luchtmacht), deren F-35-Kampfjets in dieser Nacht dazu beigetragen haben, die Sicherheit des polnischen Himmels zu gewährleisten.
Die aktivierten Boden-Luftverteidigungs- und Radarsysteme sind inzwischen wieder in den Normalbetrieb zurückgekehrt.“
Quellen: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine, Dowództwo Operacyjne RSZ, Militarnyi, Telegram @war_home. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
